Selbstaktiv in der SPD BW

 

Veröffentlicht in Bundespolitik
am 28.09.2016

Am heutigen Donnerstag wird das Bundesteilhabegesetz in den Deutschen Bundestag eingebracht. Das Gesetz soll die Teilhabe und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen stärken. Es ist eine der ganz wichtigen Sozialrechtsreformen dieser Wahlperiode.
Die SPD-Bundestagsfraktion will im parlamentarischen Verfahren gemeinsam mit dem Koalitionspartner über weitere Verbesserungen beraten. Dazu erklären Katja Mast, arbeits- und sozialpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion sowie die zuständige Berichterstatterin Kerstin Tack, Beauftragte für die Belange von Menschen mit Behinderungen in einer Pressemitteilung:

„Der Entwurf für ein Teilhabegesetz, den die Bundesregierung vorgelegt hat, bringt eine ganze Reihe von Verbesserungen. Insbesondere müssen Menschen mit Behinderungen, die Leistungen der Eingliederungshilfe erhalten, künftig deutlich weniger eigenes Geld dazu beisteuern als bisher. Dies ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg dahin, aus der Eingliederungshilfe einen echten Nachteilsausgleich zu machen. Weitere Maßnahmen des Gesetzes zielen auf Unterstützungsmaßnahmen, die bereits vor der Reha einsetzen und auf vereinfachte Reha-Antragsverfahren, mehr Inklusion auf dem Arbeitsmarkt und neue unabhängige Beratungsstellen ab.

Veröffentlicht in Bundespolitik
am 25.07.2016

Mitte Juli 2016 wurde die Bundesfachstelle Barrierefreiheit durch die Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Andrea Nahles, feierlich eröffnet. Die Einrichtung der Bundesfachstelle, die organisatorisch bei der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See angesiedelt ist, wurde im Gesetz zur Weiterentwicklung des Behindertengleichstellungsrechts (BGG) festgelegt. Behörden und Verwaltungen sollen bei der Umsetzung der Barrierefreiheit beraten und unterstützt werden - sowohl was den baulichen Zugang als auch barrierefreie Information und Kommunikation betrifft. Darüberhinaus soll die Bundesfachstelle Impulse für mehr Barrierefreiheit im privaten Sektor geben.

Veröffentlicht in Bundespolitik
am 27.04.2016

Lange haben Menschen mit Behinderungen darauf warten müssen, nun geht das Bundesteilhabegesetz (BTHG) auf den parlamentarischen Weg. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat den Referentenentwurf vorgestellt. Nun haben die Verbände Gelegenheit, bei der Anhörung am 24. Mai 2016 Stellung dazu zu nehmen. Im Bundestag beschlossen werden soll das Gesetz dann noch vor der Sommerpause. Mit dem Gesetz soll die Teilhabe und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen gestärkt werden.

BundespolitikInitiative Inklusion

Veröffentlicht in Bundespolitik
am 11.02.2016

Laut UN-Behindertenrechtskonvention sollen Menschen mit und ohne Behinderungen gemeinsam in allen Lebensbereichen selbstbestimmt leben und zusammenleben.

Viele Menschen mit Behinderungen finden keine Stelle auf dem ersten Arbeitsmarkt oder haben Schwierigkeiten, einen Ausbildungsplatz zu finden. Angesichts des demographischen Wandels und des drohenden Fachkräftemangels hat die Bundesregierung Maßnahmen ergriffen, um die Teilhabe schwerbehinderter Menschen am Arbeitsleben zu fördern.

Schwerpunkte der Initiative Inklusion des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales sind u.a.:

  • Berufsorientierung schwerbehinderter Schülerinnen und Schüler
  • Betriebliche Ausbildung schwerbehinderter Jugendlicher
  • Arbeitsplätze für ältere schwerbehinderte Menschen
  • Schaffung von Kompetenzen bei den Kammern für die Inklusion schwerbehinderter Menschen in den Arbeitsmarkt

Für mehr Information: Informationsblatt Initiative Inklusion des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales

 

 

Veröffentlicht in Landespolitik
am 11.01.2016

 

 

Laut einem Bericht des Sozialministeriums liegt die Quote bei der Beschäftigung schwerbehinderter Menschen bei 5,17 Prozent und damit über der gesetzlichen Pflichtquote von fünf Prozent. Spitzenreiter im verwaltungsinternen Ranking ist das Sozialministerium mit einer Quote von fast elf Prozent, gefolgt vom Integrationsministerium und dem Finanz- und Wirtschaftsministerium.

 

Die Landessprecher des Netzwerks Selbst Aktiv, Michael Bachmann und Anita Fitz, zeigen sich darüber erfreut. Sie hoffen, dass die Landesverwaltung ihrer Vorbildfunktion für andere Arbeitgeber auch weiterhin gerecht wird und künftig noch mehr behindere Menschen einstellen werde. „Schwerbehinderte Menschen haben eine hohe Fach- und Sozialkompetenz und verfügen oftmals über langjährige Berufserfahrung“, betonen sie

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